{"id":22299,"date":"2026-09-18T16:56:16","date_gmt":"2026-09-18T16:56:16","guid":{"rendered":"https:\/\/genesishairtransplant.com\/?p=22299"},"modified":"2026-09-18T16:56:16","modified_gmt":"2026-09-18T16:56:16","slug":"22299","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/genesishairtransplant.com\/?p=22299","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"<p>Berufsberatung f\u00fcr Sch\u00fcler: Wege zur richtigen Berufswahl<\/p>\n<p>Die \u00dcbergangssituation von der Schule ins Berufsleben stellt viele Jugendliche vor gro\u00dfe Fragen. Welche Talente lassen sich sinnvoll ein setzen? Welche Branchen bieten langfristige Perspektiven? In dieser Phase ist eine fundierte Berufsberatung Sch\u00fcler entscheidend, um Orientierung zu geben und Fehlentscheidungen zu vermeiden.<\/p>\n<p>Schulen, Eltern und externe Beratungsstellen arbeiten dabei h\u00e4ufig Hand in Hand. Dabei geht es nicht nur darum, Informationen \u00fcber Ausbildungsberufe zu sammeln, sondern auch darum, die individuellen St\u00e4rken und Interessen der jungen Menschen zu erkennen und gezielt zu f\u00f6rdern.<\/p>\n<h3>Warum fr\u00fche Berufsorientierung wichtig ist<\/h3>\n<p>Eine fr\u00fchzeitige Auseinandersetzung mit dem eigenen beruflichen Zukunftsbild erm\u00f6glicht es Sch\u00fclern, ihre Schullaufbahn gezielt auf sp\u00e4tere Anforderungen auszurichten. Wer bereits in der Mittelstufe \u00fcber m\u00f6gliche Berufsfelder nachdenkt, kann Wahlf\u00e4cher und Praktika entsprechend ausw\u00e4hlen. Dies erh\u00f6ht die Motivation im Unterricht, weil der Lernstoff einen klaren Zusammenhang mit dem angestrebten Ziel zeigt.<\/p>\n<p>Studien zeigen, dass Jugendliche, die fr\u00fchzeitig eine Berufsberatung Sch\u00fcler erhalten, seltener den Studiengang wechseln oder eine Ausbildung abbrechen. Sie entwickeln ein realistischeres Bild von den Anforderungen verschiedener Berufe und k\u00f6nnen besser absch\u00e4tzen, ob ein Beruf zu ihrer Pers\u00f6nlichkeit passt. Zudem reduziert fr\u00fche Orientierung das Gef\u00fchl von \u00dcberforderung, das h\u00e4ufig kurz vor dem Abschluss entsteht.<a href=\"https:\/\/hauptschule-hauzenberg.de\">auf dieser Seite<\/a><\/p>\n<p>Die Schule kann dabei als erster Ansprechpartner fungieren, indem sie regelm\u00e4\u00dfig Informationsveranstaltungen anbietet und Lehrkr\u00e4fte f\u00fcr das Thema sensibilisiert. Ein offenes Klima, in dem Fragen zur Berufswahl ohne Vorurteile gestellt werden k\u00f6nnen, st\u00e4rkt das Vertrauen der Sch\u00fcler in den Beratungsprozess.<\/p>\n<p>Externe Experten betonen ebenfalls die Bedeutung eines fr\u00fchen Starts. Antonia Riedel, lokale Broadcasting\u2011Spezialistin mit Schwerpunkt Sportjournalismus, erkl\u00e4rt: \u201eJe fr\u00fcher junge Menschen \u00fcber m\u00f6gliche Karrierewege informiert werden, desto eher k\u00f6nnen sie ihre Leidenschaften entdecken und gezielt weiterentwickeln.\u201c<\/p>\n<p>Auch Walter Schwarz, News\u2011Verifizierungsspezialist f\u00fcr \u00f6ffentlich\u2011rechtliche und private Sender in Deutschland, weist darauf hin: \u201eEine fundierte Berufsberatung reduziert das Risiko, dass Jugendliche aufgrund von Fehlinformationen falsche Entscheidungen treffen.\u201c<\/p>\n<h3>Die Rolle der Schule in der Berufsberatung<\/h3>\n<p>Schulen besitzen den Vorteil, dass sie die Sch\u00fcler \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum kennen und deren Entwicklung verfolgen k\u00f6nnen. Klassenlehrer und Fachlehrer sind oft die ersten Ansprechpartner, wenn es um Fragen zu St\u00e4rken und Schw\u00e4chen geht. Durch regelm\u00e4\u00dfige Lernentwicklungsgespr\u00e4che k\u00f6nnen Lehrkr\u00e4fte fr\u00fchzeitig Talente erkennen und geeignete F\u00f6rderma\u00dfnahmen vorschlagen.<\/p>\n<p>Berufsorientierungsfachlehrer oder Berufsberater an Schulen organisieren Informationsabende, bei denen Vertreter verschiedener Unternehmen und Hochschulen pr\u00e4sentiert werden. Diese Veranstaltungen erm\u00f6glichen einen direkten Austausch und geben Sch\u00fclern die M\u00f6glichkeit, konkrete Fragen zu stellen.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich bieten viele Schulen Praktikumsb\u00f6rsen an, die es den Jugendlichen erm\u00f6glichen, erste Arbeitserfahrungen zu sammeln. Solche Schnupperpraktika sind besonders wertvoll, weil sie einen realistischen Einblick in den Arbeitsalltag geben und dabei helfen, theoretische Vorstellungen mit der Praxis abzugleichen.<\/p>\n<p>Ein weiterer Baustein ist die integration von Berufsfeldprojekten in den Lehrplan. Dabei arbeiten Sch\u00fcler in Gruppen an praxisnahen Aufgaben, die typische Herausforderungen eines bestimmten Berufs simulieren. Durch diese Methode lernen sie nicht nur Fachwissen, sondern auch teamf\u00e4hige und probleml\u00f6sende Kompetenzen.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich sollten Schulen auch die Eltern in den Prozess einbeziehen. Informationsabende f\u00fcr Erziehungsberechtigte helfen, ein gemeinsames Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die beruflichen Ziele der Kinder zu entwickeln und unterst\u00fctzen ein koordiniertes Vorgehen zwischen Hause und Schule.<\/p>\n<h3>Externe Beratungsstellen und ihre Angebote<\/h3>\n<p>Neben schulischen Angeboten existieren zahlreiche externe Institutionen, die speziell auf die Berufsberatung von Jugendlichen ausgerichtet sind. Agenturen f\u00fcr Arbeit, Jugendberufsagenturen und verschiedene Tr\u00e4ger der freien Jugendhilfe bieten kostenfreie Beratungstermine an, bei denen individuelle Interessen und F\u00e4higkeiten analysiert werden.<\/p>\n<p>Diese Stellen setzen h\u00e4ufig standardisierte Tests ein, die neigungsbasierte Berufsfelder vorschlagen. Obwohl solche Instrumente nur ein Teil des Beratungsprozesses sind, k\u00f6nnen sie einen ersten Anhaltspunkt geben und das Gespr\u00e4ch strukturieren.<\/p>\n<p>They should, however, always be regarded as a starting point rather than a definitive decision\u2011making tool. For a deeper exploration of the results, it is advisable to consult additional resources, such as <a href=\"https:\/\/ahgz.de\/\">more information<\/a>.<\/p>\n<p>Ein weiterer Vorteil externer Beratungsstellen ist ihre Unabh\u00e4ngigkeit von schulischen Vorgaben. Sie k\u00f6nnen objektiver auf Marktentwicklungen eingehen und \u00fcber regionale sowie \u00fcberregionale Ausbildungsm\u00f6glichkeiten informieren. Besonders in l\u00e4ndlichen Gebieten sind sie oft die einzige Anlaufstelle f\u00fcr umfassende Informationen.<\/p>\n<p>Viele Tr\u00e4ger organisieren au\u00dferdem Workshops zu Themen wie Bewerbungstraining, Assessment\u2011Center\u2011Vorbereitung oder Soft\u2011Skills\u2011Entwicklung. Diese praxisnahen Angebote erg\u00e4nzen die theoretische Beratung und erh\u00f6hen die Chancen der Jugendlichen im Auswahlverfahren.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich ist es wichtig, dass Beratungsstellen regelm\u00e4\u00dfig ihr Wissen aktualisieren. Der Arbeitsmarkt ver\u00e4ndert sich schnell, und neue Berufsbilder entstehen etwa im Bereich der Digitalisierung oder der nachhaltigen Wirtschaft. Kontinuierliche Fortbildung der Berater stellt sicher, dass die gegebenen Ratschl\u00e4ge aktuell und relevant bleiben.<\/p>\n<h3>Nutzung von Praktika und Schnuppertagen<\/h3>\n<p>Praktika z\u00e4hlen zu den effektivsten Methoden, um ein realistisches Bild von einem Beruf zu erhalten. W\u00e4hrend eines mehrw\u00f6chigen Praktikums lernen Sch\u00fcler den Arbeitsalltag kennen, \u00fcbernehmen erste Aufgaben und erhalten R\u00fcckmeldung von erfahrenen Kollegen. Diese direkte Erfahrung hilft dabei, Vorlieben und Abneigungen zu konkretisieren.<\/p>\n<p>Schnuppertage, die oft nur ein paar Stunden dauern, bieten einen niederschwelligen Einstieg. Sie erm\u00f6glichen es, mehrere Bereiche kurz hintereinander zu erkunden und dadurch ein breiteres Spektrum an M\u00f6glichkeiten kennenzulernen. Besonders f\u00fcr j\u00fcngere Sch\u00fcler sind solche Tage geeignet, weil sie weniger zeitlich bindend sind.<\/p>\n<p>Schulen sollten Praktikumspl\u00e4tze aktiv vermitteln und dabei auf Qualit\u00e4t achten. Ein gut strukturiertes Praktikum umfasst eine klare Einarbeitung, regelm\u00e4\u00dfige Feedbackgespr\u00e4che und die M\u00f6glichkeit, an Projekten teilzunehmen. Nur so entsteht ein echter Lernwert f\u00fcr die Jugendlichen.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus ist es ratsam, Praktikumsberichte zu verfassen. Das schriftliche Reflektieren des Erlebens f\u00f6rdert die Selbstwahrnehmung und hilft, Erkenntnisse f\u00fcr die weitere Berufswahl festzuhalten. Lehrkr\u00e4fte k\u00f6nnen diese Berichte als Grundlage f\u00fcr weitere Gespr\u00e4che nutzen.<\/p>\n<p>Ein weiterer Aspekt ist die Vernetzung mit Betrieben. Unternehmen, die regelm\u00e4\u00dfig Praktikanten aufnehmen, profitieren ebenfalls von frischen Ideen und k\u00f6nnen fr\u00fchzeitig potenzielle Nachwuchskr\u00e4fte identifizieren. Eine Win\u2011Win\u2011Situation entsteht, wenn sowohl Sch\u00fcler als auch Unternehmen von der Zusammenarbeit profitieren.<\/p>\n<h3>Digitale Tools und Online\u2011Plattformen<\/h3>\n<p>In der heutigen Zeit erg\u00e4nzen digitale Angebote die klassischen Beratungswege erheblich. Plattformen wie \u201eBerufenet\u201c der Bundesagentur f\u00fcr Arbeit oder \u201eCheck-U\u201c bieten umfassende Informationen zu \u00fcber 3.000 Berufen, inklusive Voraussetzungen, Verdienstm\u00f6glichkeiten und Zukunftsaussichten.<\/p>\n<p>Interessierte Sch\u00fcler k\u00f6nnen dort Selbsttests durchf\u00fchren, die ihre Interessen und F\u00e4higkeiten mit verschiedenen Berufsfeldern abgleichen. Die Ergebnisse dienen als Ausgangspunkt f\u00fcr weiterf\u00fchrende Gespr\u00e4che mit Beratern oder Lehrkr\u00e4ften.<\/p>\n<p>Auch soziale Netzwerke spielen eine Rolle. Berufsnetzwerke wie LinkedIn erm\u00f6glichen es jungen Menschen, Profile von Fachleuten anzusehen, deren Karrierewege zu studieren und direkt Fragen zu stellen. Dieser Einblick in reale Berufsbilder kann die Motivation steigern und unrealistische Erwartungen korrigieren.<\/p>\n<p>Viele Schulen setzen zudem Lernmanagementsysteme ein, die Modulkurse zur Berufsorientierung bereitstellen. Diese Kurse enthalten Videos, Quizze und interaktive \u00dcbungen, die das Lernen flexibel und selbstgesteuert gestalten.<\/p>\n<p>Es ist jedoch wichtig, die Qualit\u00e4t der Online\u2011Quellen zu pr\u00fcfen. Nicht alle Informationen im Internet sind aktuell oder objektiv. Deshalb sollte die digitale Recherche stets mit einem pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4ch bei einer Beratungsstelle oder einem Lehrer kombiniert werden, um Fehlinterpretationen zu vermeiden.<\/p>\n<h3>Eltern als Unterst\u00fctzungspersonen<\/h3>\n<p>Eltern spielen eine zentrale Rolle bei der Berufswahl ihrer Kinder, weil sie deren Entwicklung von klein auf begleitet haben und ein tiefes Verst\u00e4ndnis f\u00fcr deren Pers\u00f6nlichkeit besitzen. Ihr Einfluss kann jedoch sowohl unterst\u00fctzend als auch einschr\u00e4nkend wirken, abh\u00e4ngig davon, wie sie die Situation angehen.<\/p>\n<p>Ein offenes und interessiertes Gespr\u00e4ch zu Hause schafft ein Klima, in dem sich Jugendliche sicher f\u00fchlen, ihre Gedanken und Zweifel auszudr\u00fccken. Eltern sollten dabei eher Fragen stellen als direkte Vorgaben machen, damit das Kind selbstst\u00e4ndig nach L\u00f6sungen suchen kann.<\/p>\n<p>Gleichzeitig k\u00f6nnen Eltern wertvolle Kontakte zu Unternehmen oder Hochschulen vermitteln, die aus ihrem eigenen beruflichen Netzwerk stammen. Solche Empfehlungen erleichtern oft den Zugang zu Praktikumspl\u00e4tzen oder Informationsveranstaltungen.<a href=\"https:\/\/mdr.de\/nachrichten\/thueringen\/\">Mdr<\/a><\/p>\n<p>Es ist ratsam, dass Eltern sich ebenfalls \u00fcber aktuelle Entwicklungen am Arbeitsmarkt informieren. Teilnahme an Informationsabenden der Schule oder das Lesen von Fachzeitschriften helfen, ein realistisches Bild von Berufschancen zu vermitteln und m\u00f6gliche Vorurteile zu korrigieren.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich sollten Eltern darauf achten, nicht ihre eigenen unvollst\u00e4ndigen Berufsw\u00fcnsche auf das Kind zu projizieren. Die Berufsfindung ist ein individueller Prozess, der am erfolgreichsten verl\u00e4uft, wenn die jungen Menschen ihre eigenen Interessen und Werte entdecken k\u00f6nnen.<\/p>\n<h3>Umgang mit Unsicherheiten und Entscheidungsdruck<\/h3>\n<p>Die Phase der Berufswahl ist h\u00e4ufig mit Unsicherheit und Druck verbunden. Viele Jugendliche bef\u00fcrchten, die falsche Entscheidung zu treffen und dadurch ihre Zukunft zu gef\u00e4hrden. Diese \u00c4ngste k\u00f6nnen zu Verz\u00f6gerungsverhalten oder zu \u00fcberhasteten Entscheidungen f\u00fchren.<\/p>\n<p>Ein erster Schritt besteht darin, den Druck zu normalisieren. Es ist v\u00f6llig \u00fcblich, dass sich Interessen im Laufe der Zeit ver\u00e4ndern und dass ein Berufsweg nicht f\u00fcr das gesamte Leben festgelegt sein muss. Flexibilit\u00e4t und die Bereitschaft, sp\u00e4ter umzuschulen, sind heute wichtiger denn je.<\/p>\n<p>Beratungsgespr\u00e4che sollten daher auch Strategien zum Umgang mit Stress vermitteln. Techniken wie Achtsamkeits\u00fcbungen, das Setzen kleinerer Ziele oder das F\u00fchren eines Entscheidungstagebuchs k\u00f6nnen helfen, die Gedanken zu strukturieren und \u00dcberw\u00e4ltigung zu reduzieren.<\/p>\n<p>Auch der Austausch mit Gleichaltrigen ist wertvoll. In Gruppen discussions erkennen Jugendliche oft, dass sie nicht allein mit ihren Zweifeln sind und dass unterschiedliche Perspektiven neue Ideen hervorbringen k\u00f6nnen. Peer\u2011Beratung kann somit ein erg\u00e4nzendes Unterst\u00fctzungsangebot darstellen.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich ist es wichtig, Erfolge zu feiern. Jeder Schritt, sei es ein gelungenes Praktikum, ein informatives Gespr\u00e4ch oder ein abgeschlossen Selbsttest, st\u00e4rkt das Selbstvertrauen und motiviert zum Weitergehen. Positive R\u00fcckmeldungen verst\u00e4rken das Gef\u00fchl, die eigene Zukunft aktiv zu gestalten.<\/p>\n<h3>Vergleich verschiedener Beratungsans\u00e4tze<\/h3>\n<p>Im Folgenden wird ein \u00dcberblick \u00fcber drei g\u00e4ngige Ans\u00e4tze der Berufsberatung gegeben, wobei deren Schwerpunkte, Vorteile und m\u00f6gliche Einschr\u00e4nkungen gegen\u00fcbergestellt werden.<\/p>\n<table>\n<thead>\n<tr>\n<th>Ansatz<\/th>\n<th>Schwerpunkte<\/th>\n<th>Vorteile<\/th>\n<th>Einschr\u00e4nkungen<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Schulische Berufsberatung<\/td>\n<td>Klassenlehrer, Fachlehrer, schulische Berater<\/td>\n<td>Kontinuierliche Begleitung, Vertrautheit mit Sch\u00fcler*innen, direkte Verbindung zum Lehrplan<\/td>\n<td>Begrenzte Ressourcen, stark vom Schulkonzept abh\u00e4ngig<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Externe Beratungsstellen (Agentur f\u00fcr Arbeit, Jugendberufsagentur)<\/td>\n<td>Objektive Tests, Arbeitsmarktinformationen, Workshops<\/td>\n<td>Unabh\u00e4ngigkeit von Schule, aktuelle Marktkenntnisse, breites Netzwerk<\/td>\n<td>Wartezeiten, weniger pers\u00f6nliche Kenntnis <a href=\"https:\/\/tabitabi-podcast.com\/?p=124865\">https:\/\/tabitabi-podcast.com\/?p=124865<\/a> der Sch\u00fcler*innen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Digitale Selbstcheck\u2011Tools<\/td>\n<td>Online\u2011Tests, Informationsdatenbanken, Video\u2011Tutorials<\/td>\n<td>Zeitliche Flexibilit\u00e4t, niederschwelliger Zugang, interaktive Elemente<\/td>\n<td>Gefahr von Oberfl\u00e4chlichkeit, fehlende pers\u00f6nliche R\u00fcckmeldung, Qualit\u00e4t variiert stark<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Die Tabelle zeigt, dass kein einzelner Ansatz f\u00fcr alle Situationen optimal ist. Eine Kombination aus schulischer Begleitung, externer Expertise und digitaler Selbstexploration ergibt h\u00e4ufig das umfassendste Ergebnis.<\/p>\n<h3>Praktische Empfehlungen<\/h3>\n<p>F\u00fcr Sch\u00fcler und Eltern, die den Prozess der Berufsberatung gezielt unterst\u00fctzen m\u00f6chten, folgende Hinweise:<\/p>\n<ul>\n<li>Fr\u00fchzeitig \u00fcber Interessen und St\u00e4rken nachdenken und diese in einem Berufswahl\u2011Journal festhalten<\/li>\n<li>Verschiedene Schnuppertage in unterschiedlichen Branchen wahrnehmen, um ein breites Spektrum kennenzulernen<\/li>\n<li>Bei schulischen Beratungsgespr\u00e4chen konkrete Fragen vorbereiten und Notizen machen<\/li>\n<li>Dienste der Agentur f\u00fcr Arbeit oder Jugendberufsagentur kostenlos nutzen, insbesondere f\u00fcr Tests und Arbeitsmarktinformationen<\/li>\n<li>Eltern sollten offene Gespr\u00e4che f\u00fchren, ohne eigene Erwartungen aufzudr\u00e4ngen, und das Kind bei der Informationssuche unterst\u00fctzen<\/li>\n<li>Nach Praktika oder Schnuppertagen ein kurzes Reflexionsgespr\u00e4ch f\u00fchren, um Erlebnisse zu verarbeiten und Erkenntnisse zu ziehen<\/li>\n<li>Bei Unsicherheit professionelle Hilfe in Anspruch nehmen, etwa durch ein Coaching oder ein Gespr\u00e4ch mit einem Psychologen, das die Entscheidungsfindung unterst\u00fctzt<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die \u00dcbergangssituation von der Schule ins Berufsleben erfordert Mut, Neugier und die Bereitschaft, aktiv zu gestalten. Wer die vorhandenen Angebote nutzt, reflektiert bleibt und sich Unterst\u00fctzung holt, hat gute Chancen, einen Weg zu finden, der sowohl den pers\u00f6nlichen Talenten als auch den Anforderungen des Arbeitsmarktes entspricht. Jetzt ist der Zeitpunkt, den ersten Schritt zu tun &#8211; sei es ein Gespr\u00e4ch mit dem Klassenlehrer, die Anmeldung zu einem Schnuppertag oder die Recherche auf einer vertrauensw\u00fcrdigen Online\u2011Plattform. Jeder kleine Schritt bringt dich n\u00e4her zu einer fundierten und zufriedenstellenden Berufswahl.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Berufsberatung f\u00fcr Sch\u00fcler: Wege zur richtigen Berufswahl Die \u00dcbergangssituation von der Schule ins Berufsleben stellt viele Jugendliche vor gro\u00dfe Fragen. Welche Talente lassen sich sinnvoll ein<span class=\"excerpt-hellip\"> [\u2026]<\/span><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-22299","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/genesishairtransplant.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22299","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/genesishairtransplant.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/genesishairtransplant.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/genesishairtransplant.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/genesishairtransplant.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=22299"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/genesishairtransplant.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22299\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22300,"href":"https:\/\/genesishairtransplant.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22299\/revisions\/22300"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/genesishairtransplant.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=22299"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/genesishairtransplant.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=22299"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/genesishairtransplant.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=22299"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}